Ginkgo – Nebenwirkungen bisher nicht bekannt

Dass Ginkgo Nebenwirkungen unerwünschter Art hätte, konnte in den vielen Jahrhunderten, in denen es als Mittel zur natürlichen Potenzsteigerung eingesetzt wird, bisher nicht beobachtet werden. Im Gegenteil, Ginkgo Biloba wirkt sich allgemein förderlich auf die Gesundheit des Menschen aus. Das haben schon unsere Urahnen festgestellt, die die Blätter des Baumes zur Zubereitung eines wohlschmeckenden Tees benutzten. Ginkgo gilt als der älteste Baum der Erde, den man heute noch in der Natur einiger Regionen Chinas, in Frankreich und in Plantagen in den Vereinigten Staaten finden kann. Er wird auch als Lebensbaum bezeichnet und gilt in Asien als heilig.





Ginkgo Biloba fördert die Durchblutung bis in die kleinsten Gefäße hinein. Defizite bei der Durchblutung sind eine der Hauptursachen für Potenzstörungen. Der Penis ist dann zwar in der Lage, kurzfristig eine Erektion aufzubauen, kann sie aber nicht für die Zeit einer Kopulation halten. Zu den Wirkstoffen von Ginkgo gehören vor allem die Procyanidine. Sie besitzen ein Vielfaches der Wirkung von Vitamin C und Vitamin E. Beide Vitamine sind für eine starke Potenz beim Manne unentbehrlich. Da Ginkgo Extrakte in der Lage sind, auch das allgemeine Wohlbefinden stärken und Ängste mildern zu können, gelten sie auch als natürliche Aphrodisiaka.