Potenz, Libido und Lust

– heute muss Mann nicht mehr darauf verzichten -

Die Liste der Möglichkeiten, die Potenz steigern zu können, ist lang. Sie beginnt bei einer gesunden Ernährung, durch die dem Stoffwechsel ein ausgewogenes Verhältnis von Eiweiß, Proteinen und Vitaminen zur Verfügung gestellt wird. Sie beugt auch der Bildung von übermäßig vielen Fettzellen vor, die dafür sorgen, dass ein großer Teil des im Körper gebildeten Testosterons zweckentfremdet verwendet wird.





Eine Potenz Steigerung lässt sich auch mit verschiedenen Lebensmitteln erzielen. Sie enthalten Wirkstoffe, die beispielsweise eine Entspannung erreichen können, die zum Empfinden erotischer Lust immer nötig ist. Andere Inhaltsstoffe sorgen auf direktem Weg dafür, dass die Libido beim Mann gestärkt wird. Zimt und Sellerie sind hier die bekanntesten Beispiele.

In vielen Fällen liegt die Ursache für eine gestörte Potenz auch in einer mangelhaften Durchblutung der Genitalien. Mit einer speziellen Beckenbodengymnastik für den Mann kann man hier sehr viel bewirken, besonders da dadurch auch das Lymphsystem angeregt wird. Geschwollene Lymphknoten im Genitalbereich können eine mögliche Ursache für eine Potenzstörung beim Mann sein.

Die Naturheilkunde kennt ebenfalls eine Reihe von Mitteln, mit denen man die Potenz steigern kann. Dazu zählen beispielsweise die Maca Wurzel, aber auch Muira Puama sowie Ginseng und Ginkgo Biloba. Solche natürlichen Präparate sind den chemischen Mitteln immer vorzuziehen, denn sie haben in der Regel deutlich weniger unerwünschte Nebenwirkungen.





Apropos Nebenwirkungen. Dass Viagra als Mittel zur Potenz Steigerung bereit gestellt werden kann, ist der Tatsache zu verdanken, dass die Besserung der Libido bei diesem eigentlich als Herzmittel entwickelten Präparat als Nebenwirkung festgestellt worden ist. Im Bereich der Apotheken- und teilweise sogar rezeptpflichtigen Medikamente zur Potenzsteigerung stehen auch Levitra und Cialis unter verschiedenen Handelsnamen zur Verfügung. Hier ist aber vor der Einnahme immer eine umfassende Beratung vom Hausarzt oder vom Urologen erforderlich.